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F. W.: Wer ist bei Euch der Schreiberlig, oder machen das nur freie Nationalisten?
H. S.: Die Redaktion vom Hamburger Sturm besteht aus: 4 Schreibtischtätern die alle freie Nationalisten sind. Dazu gehören Torben (22) Skinhead seit 8 Jahre, Steffen (23) Skinhead seit 5 Jahre, Thorsten (31) Skinhead seit 15 Jahre, Jenny (26) Skingirl seit 9 Jahre. F. W.: Wie habt Ihr mit dem Hamburger Sturm angefangen? H. S.: Die Idee wurde Ende 1994 ins Leben gerufen. Eigendlich war der Bramfelder Sturm nur für die Leute aus Bramfeld und dem Hamburger Umfeld gedacht, weil die Szene hier bei uns recht stark war. Deshalb wurde das Fanzine auch nach unserem Stadtteil Bramfeld benannt, es sollte das Sprachrohr und Infoblatt für die nationale Jugend, insbesondere natürlich für den Bramfelder Kameradenkreis dienen. Die Namensänderung erfolgte dann nachdem der Bramfelder Sturm auch außerhalb Hamburgs gelesen wurde, außerdem ist Bramfeld für Kameraden von außwärts eh kein Begriff. So entschloß man sich, den Bramfelder Sturm in den Hamburger Sturm umzubenennen, dann kann der Leser auch gleich erkennen, woher das Fanzine kommt. F. W.: Wie wurde Euer Heft bisher angenommen und wie hoch ist die Auflage zum jetzigen Zeitpunkt? H. S.: Der Sturm erfreut sich größter Beliebtheit bei seinen Lesern, da wir kein Blatt vor dem Mund nehmen, und wenn es sein muß, legen wir uns mit jedem an. Außerdem sollten Fanzines zum Gespräch anregen, negativ wie als auch im positiven Sinne. Wir sind schließlich nicht eine gleichgeschaltete Systempresse. Natürlich kann man es nicht jeden recht machen und es wird auch immer wieder Leute geben, die was zu meckern haben, aber das war ja schon immer so. Auflagenhöhe ist streng geheim! Rate mal... F. W.: Habt ihr mit der Herausgabe des Hamburger Sturms schon mal Ärger mit der Scheindemokratie gehabt? H. S.: Nichts ernsthaftes. F. W.: Wieviel Zeit verbringt Ihr an der Arbeit einer Ausgabe, oder macht Ihr das Hauptberuflich? H. S.: Wir opfern etwa 20 Stunden die Woche von unserer Freizeit für den Sturm, manchmal auch mehr. Hauptberuflich? Schön wärs aber wir arbeiten daran. F. W.: Wie sieht es in Hamburg z.Zt mit der Szene aus und habt Ihr mit bestimmten Parteien und Bands Kontakt? H. S.: Die Szene besteht zur Zeit aus ca. 80% Jungglatzen die aber von niemanden ernst genommen werden, nicht einmal vom VS, weil man die meisten Leute einfach nicht ernst nehmen kann. Aktionismus von der neuen Skinhesd Generation gleich Null, Zusammenhalt ist für sie ein Fremdwort, keiner kennt keinen. Jedoch gibt es erste Anzeichen der Besserung. Leider exestiert nach unserem Wissen keine Skinheadband in Hamburg. F. W.: Könnt Ihr den Rudolf Hess Marsch im Jahre 97 als Erfolg ansehen, oder denkt ihr, daß es in diesem Jahr besser wird? H. S.: Auf jeden Fall können wir den Rudolf Hess Gedenk Tag als Erfolg verbuchen, denn propagandistisch waren die Aktionen medienwirksam und in aller Munde. Wichtig ist, daß überhaupt für unseren Märtyrer Rudolf Hess auf die Straßen gegangen wurde. Und sich nicht wie einige Funktionäre und progressive Kräfte ins stille Kämmerlein verzogen, bzw. dieses boykotieren. Dieses Verhalten ist eines Deutschen unwürdig. Dies gilt auch für das Jahr 98.
F.W.: Was haltet Ihr von
H. S.: F. W.: Was haltet Ihr von politischen Hools wie beim Spiel Polen/Deutschland 97? H. S.: Für uns gibt es nur politische Hools, alle anderen sollen sich verpissen! F. W.: Wie sieht Deutschlands Zukunft aus? H. S.: Leider besitzen wir keine hellseherischen Fähigkeiten, aber eines ist klar, es wird für Deutschlands Zukunft ziemlich schwarz aussehen und wir befinden uns in einer Todesspirale die sich durch die Geburtenrückgänge der Weißen immer mehr unaufhaltsam seinem Ende näherrückt. Was nützt uns die heutige politische Arbeit, wenn keine Nachkommen nach uns sind. Doch noch ist nicht alles verloren, um das Ruder herum zu reißen. F. W.: Das Schlußwort gehört Euch. H. S.: An dieser Stelle möchten wir uns bei bedanken, dieses gilt auch für alle anderen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen und die Treue halten. Grüße an alle Kriegsgefangenen der BRD. Die Redax zu Frage 3: Die Redax schätzt: ca. 1500-2000 wir hoffen, daß wir richtig Liegen!
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